Kennen Sie das Sprichwort Kleidung machen Leute? Da ist wohl was Wahres dran. Wer dreht sich schon nicht einer Dame um die Schick gekleidet ist. Bei der Damenmode kommen viele Hersteller voll auf die Kosten. Denn es ist die Begierde jeder Frau, in jeder Frau steckt wenn auch nur ein kleines Funkeln davon drin. Italienische Mode ist dabei sehr angesagt, wer lässt sich schon nicht gerne von einem italienischen Designerkleid in einer Feier blicken. Und vor allem stellt sich die Frage, wer wird nicht gerne angeschaut.
Viele Menschen fühlen sich durch die richtige Kleidung, einfach viel wichtiger und viel selbstbewusster. Kleidung hat unwillkürlich etwas mit Psychologie zu tun. Es beeinflusst einen Menschen, denn wie man sich anzieht so wird man auch von anderen Menschen akzeptiert oder wahrgenommen. Stellen Sie sich doch vor, Sie gehen mit Jeans und T-Shirt zu einem Vorstellungsgespräch. Was meinen Sie was der Chef sagen wird? Er wird Sie schief anschauen und erst mal dementsprechend auch Ihnen entgegen kommen. Das wird Ihr Selbstvertrauen wenn auch ein bisschen, schon mal schwächen. Also stimmt das Sprichwort irgendwo, das Kleider Leute machen.

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Es gab durchaus Zeiten, in denen blickten die Herren ein wenig neidisch auf die bunten Kataloge mit der Mode für Damen. Das hat sich in den letzten Jahren sehr deutlich geändert, denn auch in die Herrenmode haben die Modefarben Einzug gehalten. Mann muss also nicht als graue oder schwarz-weiße "Maus" durch den Alltag gehen. Besonders die Poloshirts erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie bringen angenehme Trage- und Pflegeeigenschaften mit und sind auch in kräftigen Farbkombinationen wie Blau, Weiß und Rot zu bekommen. Bei den Herrenhemden dagegen sind die Pastellfarben sehr beliebt. Sie bieten eine gute Abwechslung zum traditionellen weißen Hemd und können Dank interessanter Schnittformen sowohl mit als auch ohne Weste und Jackett getragen werden. Auch mit Mode Accessoires kann der moderne Mann ein wenig Pfiff in sein Outfit bringen.
Neben den saisonalen Trends erfreuen sich hier auch Klassiker wie farbige Seidenschals großer Beliebtheit. Beim Mann von Welt darf es gern der Hut sein, der ein optisches Highlight setzt. Dabei muss Mann nicht zum Zylinder greifen, aber ein Basecap zum Businessanzug sollte er auch nicht unbedingt aufsetzen. Neben den traditionellen zierenden Manschettenknöpfen haben inzwischen auch Halsketten und Armbänder Eingang in die Schmuckwelt für den Herrn gefunden.

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Langeweile in der Herrenmode – das war einmal. Die Entwicklung vom tristen Einheitslook für die Herren hat sich übrigens auch sehr zur Freude der Damenwelt vollzogen, die beim gemütlichen Plausch in einem Straßencafé mittlerweile auch gern einmal einem in einer engen Jeans präsentierten Herrenpo hinterher schauen oder einen bewundernden Blick auf den hinter einem taillierten Shirt zu vermutenden Waschbrettbauch werfen. Sogar in der Businessmode der Herren ist der Anzug nicht mehr das modische Non-Plus-Ultra. Klar ist er aus einigen Branchen wie beispielsweise beim Finanzmakler nicht wegzudenken, weil dort noch immer ein strenger Dresscode gilt. Aber an anderer Stelle wird er durch universelle, schicke und vor allem preiswerte Kleidung aus dem Online Shop für Herrenmode verdrängt.
Der Ableser für die Heizkostenzähler darf gern auch in Jeans und einem schicken Hemd vor der Tür stehen und beim Handwerker sind "Blaumann" und Nadelsteifenanzug von netten Kombis oder Karohemden über einer praktischen Jeans abgelöst worden. Der Vorteil dabei liegt nicht nur darin, dass diese Teile alternativ auch in der privaten Freizeit getragen werden können, sondern sie bieten auch einen deutliche höheren Tragekomfort, der sich vor allem auch durch die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten ergibt.