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Es gab durchaus Zeiten, in denen blickten die Herren ein wenig neidisch auf die bunten Kataloge mit der Mode für Damen. Das hat sich in den letzten Jahren sehr deutlich geändert, denn auch in die Herrenmode haben die Modefarben Einzug gehalten. Mann muss also nicht als graue oder schwarz-weiße "Maus" durch den Alltag gehen. Besonders die Poloshirts erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie bringen angenehme Trage- und Pflegeeigenschaften mit und sind auch in kräftigen Farbkombinationen wie Blau, Weiß und Rot zu bekommen. Bei den Herrenhemden dagegen sind die Pastellfarben sehr beliebt. Sie bieten eine gute Abwechslung zum traditionellen weißen Hemd und können Dank interessanter Schnittformen sowohl mit als auch ohne Weste und Jackett getragen werden. Auch mit Mode Accessoires kann der moderne Mann ein wenig Pfiff in sein Outfit bringen.
Neben den saisonalen Trends erfreuen sich hier auch Klassiker wie farbige Seidenschals großer Beliebtheit. Beim Mann von Welt darf es gern der Hut sein, der ein optisches Highlight setzt. Dabei muss Mann nicht zum Zylinder greifen, aber ein Basecap zum Businessanzug sollte er auch nicht unbedingt aufsetzen. Neben den traditionellen zierenden Manschettenknöpfen haben inzwischen auch Halsketten und Armbänder Eingang in die Schmuckwelt für den Herrn gefunden.

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Langeweile in der Herrenmode – das war einmal. Die Entwicklung vom tristen Einheitslook für die Herren hat sich übrigens auch sehr zur Freude der Damenwelt vollzogen, die beim gemütlichen Plausch in einem Straßencafé mittlerweile auch gern einmal einem in einer engen Jeans präsentierten Herrenpo hinterher schauen oder einen bewundernden Blick auf den hinter einem taillierten Shirt zu vermutenden Waschbrettbauch werfen. Sogar in der Businessmode der Herren ist der Anzug nicht mehr das modische Non-Plus-Ultra. Klar ist er aus einigen Branchen wie beispielsweise beim Finanzmakler nicht wegzudenken, weil dort noch immer ein strenger Dresscode gilt. Aber an anderer Stelle wird er durch universelle, schicke und vor allem preiswerte Kleidung aus dem Online Shop für Herrenmode verdrängt.
Der Ableser für die Heizkostenzähler darf gern auch in Jeans und einem schicken Hemd vor der Tür stehen und beim Handwerker sind "Blaumann" und Nadelsteifenanzug von netten Kombis oder Karohemden über einer praktischen Jeans abgelöst worden. Der Vorteil dabei liegt nicht nur darin, dass diese Teile alternativ auch in der privaten Freizeit getragen werden können, sondern sie bieten auch einen deutliche höheren Tragekomfort, der sich vor allem auch durch die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten ergibt.

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Das Hemd ist wohl der Klassiker unter der Männeroberbekleidung. Entweder seriös mit einer Krawatte, oder einfach etwas lockerer ohne Krawatte. Schöne Hemden können einem Mann ein elegantes Aussehen verleihen, wurde mir vor kurzen angedeutet. Neulich hatte ich bei einer Party eines der tollen Olymp Hemden getragen, von denen ich seit längerer Zeit einige in meinem Kleiderschrank hängen habe. Dazu eine schicke Blue Jeans, aber keine Krawatte, weil es eine lockere Party war. Eine gute, langjährige Freundin, die übrigens in festen Händen ist, machte mir ein dickes Kompliment an diesem Abend. Das Hemd würde mir nicht nur besonders gut stehen, sondern es würde mich irgendwie männlicher wirken lassen, sagte sie mir mit einem süffisanten Lächeln. Diese Freundin, die wirklich glücklich in ihrer Beziehung ist, ließ noch folgenden Satz los:
Wäre ich nicht schon glücklich vergeben und so ein anständiges Mädchen, dann wärst Du heute Abend dran! Das alles nur wegen eines Hemdes, mit einem tollen Schnitt? Ich dachte dann nicht weiter über das Gesagte nach und freute mich den Rest der Party über dieses tolle Kompliment.